Montag, 4. Juli 2016

[Serienwoche] #29 Du stirbst und du und du, dich mag ich.

Hallöchen zusammen,
ja, ich weiß, ich bin schon wieder spät dran, aber ohne Motivation einen Beitrag zu schreiben, möchte ich auch nicht. Das spürt man dann leider doch etwas. Letzte Woche ging - für mich - die Saison 2015/16 mit der letzten Folge der sechsten "Game of Thrones"* Staffel offiziell zu Ende. "Dead of Summer" und "Guilt" zähle ich als Sommerserien bereits zu 2016/17. Sobald ich etwas Luft habe, werde ich auch mein Fazit zur letzten Saison schreiben.

Mensch, war das eine Folge. So viele Tode und so viele Wendung, meine Güte. Mein Lieblingscharakter hat es leider nicht lebend aus Staffel 6 geschafft. Die Entwicklungen im Norden gefallen mir leider nicht ganz so sehr, da ich einfach kein Fan von Jon Snow bin. Allerdings liebe ich Lyanna Mormont. Das Kleinfinger sich allerdings so in die Karten schauen lässt, hat mich doch etwas verwundert. Endlich, endlich, sah man auch wieder mal Dorne. Ich weiß, viele mögen die Storyline nicht, aber ich liebe sowohl die Sand Snakes als auch Ellaria Sand. Cerseis Wendung hat mich allerdings nicht wirklich überrascht, ich hätte es wohl genauso gemacht.
Besonders die letzte Szene lässt mich auf heißen Kohlen zurück. Es geht endlich in die heiße Phase. 
So wirklich Fahrt aufnehmen, tut "Guilt" noch immer nicht, aber so langsam beginne ich die Charaktere zu mögen. Trotzdem bezweifle ich, dass die Serie über eine erste Staffel hinauskommt. Spannend war die Folge schon, allerdings war es auch offensichtlich, dass sie nicht allzu überraschend enden würde. Es ist schließlich nicht "Game of Thrones"*. Diese Woche ist dann leider schon die erste Pause der Serie, da ja der 4. Juli ist.
"Dead of Summer" ist die neue Serie der "Once Upon A Time"*-Erfinder. So bin ich auch auf die Serie gestoßen. Leider bin ich ziemlich enttäuscht. Man nehme einen typischen Teeniehorrorfilm und quetsche ihn in 45 Minuten und schon hat man "Dead of Summer"s Pilotfolge. Obwohl sowohl Elizabeth Lail also auch Elizabeth Mitchell genial Performances abgeben, ist es schwer über die Klischees hinweg zu sehen. Bereits in der ersten Folge braut sich ein Liebesdrei- oder eher Viereck um die Protagonistin zusammen, die natürlich auch das neue unbekannte Mädchen im Camp ist, während sich alles anderen schon kennen.
Ich bin mir noch unsicher, ob ich weitergucke, wenn dann vermutlich nur wegen den beiden Elizabeths.
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Das war es auch wieder. Ob es am Sonntag eine neue Serienwoche gibt, weiß ich noch nicht. "Guilt" macht eine Woche Pause und bei "Dead of Summer" weiß ich noch nicht, ob ich weiter schaue.
Ich freue mich auf eure Kommentare und bis bald.

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