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[Rezi] Kim Kestner – Spiel der Gegenwart [Zeitrausch]

Klappentext
Durch die Zeiten geschickt, vor Millionen von Zuschauern bloßgestellt 
und von ihrer großen Liebe Kay getrennt:
 Top the Realities, die
erfolgreichste Fernsehshow aller Zeiten,
 hat Alisons Leben bis in die
Grundfesten erschüttert. 
Doch sie hat einen Plan, um der Show zu
entkommen, und ihr Plan gelingt. 
Zusammen mit Kay kehrt sie nach langer
Zeit in ihre Gegenwart zurück, 
in ihr Elternhaus mit dem Apfelbaum im
Garten und 
dem nach Sägespännen duftenden Tischlerschuppen ihres Vaters. 
 Endlich sind Kay und sie nicht nur zusammen, sondern auch in
Sicherheit. 
Bis etwas Schreckliches passiert und Alison begreift, dass
sie keine Wahl hat. 
Sie wird sich der Show stellen und sie für immer
beenden müssen…

         
 Erster Satz
 „Ich bin Alison Hill.“
       
Gestaltung
Genaueres zur Gestaltung der Reihe findet ihr in meinem
Posting zur Blogtour vom 29. November 2014.
Meine Meinung
„Spiel der Gegenwart“ setzt direkt dort wieder an, wo „Spiel der Zukunft“ endete.
Der Anfang ist packend und man möchte die ersten 100 bis 150 Seiten den eReader gar nicht beiseite legen, 
doch dann kommt es zu einem Wendepunkt an dem für mich die Spannung einbrach.
Alison began mich leider etwas zu nerven, zumal es oftmals zu Wiederholungen
aus den beiden vorherigen Bänden kam.
Das mag für diejenigen die länger als ich raus waren, hilfreich sein,
 aber mich störte es in meinem Lesefluss, da mir diese Informationen 
und Szenen noch frisch vor Augen waren.
Dennoch versteht es Kim Kestner noch immer dieses hochkomplizierte Thema genial in
 die Handlung einfließen zu lassen und dem Leser verständlich zu machen. 
Des Weiteren war es seit langem mal wieder eine Reihe, welche mich noch nach dem Lesen beschäftigt hat.
Das Ende fand ich schön, allerdings auch etwas zu offen und hoffe daher,
dass die Autorin irgendwann nochmal in diese Welt zurückkehrt und 
uns weitere Geschichten daraus erzählt.
Der Schreibstil war wie zuvor auch wieder sehr flüssig und gut zu lesen,
so dass ich auch weitere Werke der Autorin lesen würde.
Ebenfalls konnte man auch in Teil 3 sich wieder jedes Setting gut vorstellen,
ohne das sonderlich lange etwas beschrieben wurde, sondern einfach
durch die Handlung und Gefühle der Charaktere.
Insgesamt ist „Spiel der Gegenwart“ ein runder Abschluss der Zeitrauschtrilogie, 
welcher lediglich durch Wiederholungen aus den Vorgängerbänden etwas an Glanz verliert.
Wertung
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Die Zeitrausch-Trilogie
  1. Spiel der Vergangenheit
  2. Spiel der Zukunft
  3. Spiel der Gegenwart
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Einen herzlichen Dank an den Carlsen Verlag und Kim Kestner
für die Unterstützung bei der Blogtour und der Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

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