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[Schatzsuche] #8 „The Diviners – Aller Anfang ist böse“ von Libba Bray

Hallöchen ihr Lieben,
heute möchte ich euch eine baldige Neuerscheinung vorstellen, zu welcher es auch eine Bloggeraktion gab. Leider hatte ich Pech und habe weder das Buch noch das Meet&Greet mit der Autorin gewonnen.
Ist halt so wie es ist. Das Buch wird so oder so, früher oder später, auf deutsch oder englisch bei mir einziehen.

The Diviners – Aller Anfang ist böse“ von Libba Bray
Erscheint am 1. Oktober 2014
Klappentext
New York, 1926: Wegen eines kleinen „Zwischenfalls“ wurde Evie O’Neill
aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt. Dort
genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die
Stadt erschüttert – und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums
für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes plötzlich mitten
in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die
Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf:
Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer
entlocken. Doch sie hat keine Ahnung, mit welch entsetzlicher Bestie sie
es zu tun bekommt …
   Warum ich es lesen möchte… 
Zwanziger Jahre. New York.
Allein das Setting bringt mich schon dazu es haben zu wollen.
Der Klappentext lässt auf eine Mischung aus Thriller, Fantasy und Historien-Roman schließen. Hatte ich bisher noch nicht, also endlich mal wieder etwas Neues. Ebenfalls interessiert mich, was denn der kleine „Zwischenfall“ war, weswegen Evie nach New York verbannt wurde.
Hatte sie vielleicht eine Affäre mit jemanden? Oder wurde sogar schwanger?
Irgendetwas skandalöses für das ländliche Amerika der 20er Jahre muss es ja gewesen sein.
Die Idee, dass Evie durch Berührung eines Gegenstandes seine Geschichte erfährt, erinnert mich an „Das Mädchen, das Geschichten fängt„. Ob dort einer vom anderen sich hat „inspririeren“ lassen, mag ich nicht zu beurteilen, da ich auch nicht weiß, wann beide im Original veröffentlicht wurden. Möglicherweise ist es auch nur Zufall.
Der Begriff Bestie macht mich ebenfalls neugierig. Ist der Mord vielleicht von keinem Menschen sondern einem übernatürlichen Wesen begangen wurden? Werwölfe?
Wieso auch immer ich gerade auf diese komme, aber für mich würde es passen. Zumal Evie’s Fähigkeit die Möglichkeit für mehr Fantasy offen lässt.
Und ganz ehrlich? Ich liebe die deutsche Covergestaltung im Gegensatz zum Original. Dort kommt das Gefühl, welches ich erwarte, nicht rüber. Natürlich sieht man New York im Hintergrund, aber was soll mir das Auge und diese merkwürdige Form auf dem Cover sagen?
Selten, aber es kommt vor, hat man bei der Übersetzung eher das aufs Cover gesetzt, was der Klappentext verspricht. Eine Frau im Fransen-Kleid mit einer Karte in der Hand, die ein magischen Symbol trägt. Dazu eine Schriftart und Randgestaltung, welche an die Neuverfilmung von „The Great Gatsby“ erinnert. Für mich perfekt.
 Habt ihr von dem Buch schon was gehört?
Spricht es euch an oder eher nicht?
Was für Neuerscheinung könnt ihr momentan empfehlen oder fiebert drauf hin?
Ich freu mich auf eure Kommentare und bis bald.

8 Kommentare

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